Ursprung des Rhönradturnens
Das Rhönrad wurde 1925 von Otto Feick in Schönau a.d. Brend in der bayerischen Rhön zum Patent angemeldet, als „Reifen- Turn- und Sportgerät. Erfunden hatte er das Rad in Ludwigshafen am Rhein ca.1920-1922, auf dem Gelände des VSK Germania, einem Sportverein, dessen Gründungsvorsitzender Otto Feick war.; das Patent wurde am 8. November 1925 ausgestellt, erst 1926 wurde der Name „Rhönrad“ geschützt und engetragen. Der Sohn eines Schmiedes war bereits als Kind in zwei Wagen-Reifen in Reichenbach, vor der Schmiede des Grossvaters den Berg heruntergerollt. Später entwickelte er das Sportgerät weiter. 1936, bei den Olympischen Spielen in Berlin, wurde dieser Sport vorgeführt, jedoch nicht als olympische Disziplin.
Rhönrad am Elisenbrunnen in Aachen
1. WM 1995 in Den Helder (Niederlande)
2. WM 1997 in Antwerpen (Belgien)
3. WM 1999 in Limburg an der Lahn (Deutschland)
4. WM 2001 in Liestal (Schweiz)
5. WM 2003 in Lillehammer (Norwegen)
6. WM 2005 in Aachen (Deutschland) und Bütgenbach (Belgien)
7. WM 2007 in Salzburg (Österreich)
8. WM 2009 in Baar (Schweiz)
9. WM 2011 in Arnsberg (Deutschland)
10. WM 2013 in Chicago (USA)
11. WM 2015 in Lignano (Italien)
12. WM 2016 in Cincinnati (USA)
13. WM 2018 in Magglingen (Schweiz)
14. WM 2022 in Sonderburg (Dänemark)
1. Team-WM 2023 in Chicago (USA)
15. WM 2024 in Almere (Niederlande)
2. Team-WM 2025 in Leipzig (Deutschland)
16. WM 2026 in Göttingen (Deutschland)